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"Wie Digital Asset Management Ihr Video-Marketing revolutioniert"

Einführung: Immer mehr Unternehmen setzen auf Videomarketing als Teil ihrer digitalen Marketingstrategie. Zurecht, wie sich zeigt. Doch wie lassen sich die zunehmenden Anforderungen an multimedialen Inhalten erfolgreich meistern? Und wie können die zunehmenden Datenmengen erfolgreich verwaltet werden?

Video-Marketing ist auf dem Vormarsch

Videos gehören im Jahr 2022 zu den beliebtesten Content-Formaten, auch um Marken und Produkte für die entsprechende Zielgruppe gekonnt in Szene zu setzen. Das Wissen um diesen Trend geht allerdings weit über die Formatanforderungen von YouTube, Instagram und TikTok hinaus, denn Videos zählen heute zu den wichtigsten Bestandteilen einer gelungenen Marketingstrategie. Visuelle Botschaften regen nämlich die Fantasie des Betrachters an. Geschichten spielen sich vor dem Auge ab, die emotional mit einem Produkt und einer Marke verknüpft und gespeichert werden. 

 

Videos sind die effizienteste Möglichkeit, Shop-Besuchern ein Produkt und seine Vorteile zu demonstrieren. Vor allem bei komplexen und erklärungsbedürftigen Produkten helfen Videos dabei, das Kaufrisiko zu reduzieren und den Kaufentscheidungsprozess zu beschleunigen. Durch Produktvideos können Kunden auch online Produkte aus allen Blickwinkeln wahrnehmen, was zu einem besseren Shopping-Erlebnis beiträgt und das Vertrauen in Bezug auf die Produktqualität stärkt. Videos führen zudem zu einer längeren Verweildauer, verbessern die Conversion Rates und das organische Ranking.

„Produktvideos verbessern das organische Ranking in den Suchergebnissen um bis zu 157%. Außerdem geben 64% der User an, dass ein Produktvideo ihre Kaufentscheidung direkt beeinflusst hat.“

Quelle: HubSpot’s Annual State of Marketing Report 2020

Langjährige Studien zeigen, dass etwa 16% der Unternehmen, die bisher noch nicht im Video-Marketing agieren, schlicht nicht wissen, wo sie damit anfangen sollen. 23% der befragten Unternehmen finden hingegen keine Zeit für diese Disziplin. 79% der Unternehmen planen im Jahr 2022 Videos in Ihrer Produktkommunikation einzusetzen. Das Thema Video-Marketing rückt damit deutlich stärker in den Fokus.

„Globally, consumer Internet video traffic will be 81% of consumer Internet traffic in 2021, up from 72% in 2016.“

Quelle: cisco.com – 2021 Forecast Highlights

Neben der bloßen Erstellung von visuellem Content wird jedoch häufig die zweite Grundkomponente für effektives Video-Marketing übersehen: Eine praktische Lösung zur Verwaltung, Anpassung und Bereitstellung dieser Inhalte und zur umfänglichen Auswertung ihrer Performance. Ein übersichtliches, transparent verständliches und sicheres Digital Asset Management (DAM) organisiert und verwaltet multimediale Dateien einheitlich, vereinfacht ihre Suche durch Tags und Filterfunktionen und überzeugt durch eine hohe Kompatibilität mit allen gängigen Bild- und Videoformaten.

 

So können Inhalte effizient für alle relevanten Zielplattformen ausgegeben werden, trotz laufend neuer Trends und Anforderungen. Doch wie sehen diese in der Praxis im Jahr 2022 aus?

Video Trends 2022 – Was gilt es zu beachten?

Um mit Videoinhalten auf den großen Social-Media-Plattformen, auf Marktplätzen und in Online-Shops hohe Reichweiten erzielen zu können, muss zunächst das Nutzerverhalten der Zielgruppe verstanden werden. Aktuelle Erhebungen zeigen etwa, dass bis Mai 2022 58,26% des gesamten Webtraffics über Mobiltelefone erzielt wurden. Das hat unmittelbare Auswirkungen auf den Konsum von Videoinhalten, vor allem in öffentlichen Umgebungen:

„69% of people report viewing videos without sound in public places.“

Quelle: Verizon Media and Publicis Media – Relationship of Video, Sound and Captions Insights Study, April 2019

Zahlen wie diese zeigen deutlich, dass Videoinhalte in weiten Teilen ohne werbewirksame Audiogestaltung auskommen müssen, wodurch visuelle Hilfsmittel enorm an Bedeutung gewinnen. Captions, also Texteinblendungen, die zeitlich mit dem visuellen Inhalt synchronisiert sind, haben sich beispielsweise längst zu beliebten Tools entwickelt, um dem Nutzer einen verständlichen Kontext für den Inhalt zu bieten oder um Werbebotschaften auf natürliche Weise in das visuelle Geschehen einzubinden. 

 

Ein weiteres unverzichtbares Hilfsmittel stellen Call-To-Actions (CTA) dar. Oft erfolgen diese in Form von gezielten Handlungsaufforderungen, die etwa zu einem Abonnement oder dem Einschalten einer Benachrichtigung führen sollen, wenn ein Content-Creator neue Inhalte veröffentlicht. Auch visuelle Einblendungen, durch auffallende Icon-Pop-Ups oder ähnliches Bildmaterial, kommen häufig zur Anwendung. Ganz gleich welche CTA auf den Inhalt folgt, sie ist in jedem Fall ein effektives Mittel zur Erhöhung von Conversions. Das gilt insbesondere für personalisierte CTAs:

„Personalized CTAs convert 202% better than default versions.“

Quelle: HubSpot Blog – „Personalized Calls to Action Perform 202% Better Than Basic CTAs

Auch die Aufmerksamkeitsspanne, in der Nutzer für den Videoinhalt begeistert werden können, hat in den letzten zwei Jahrzehnten rapide abgenommen. So hat eine Microsoft-Studie aus dem Jahr 2015 ergeben, dass die durchschnittliche menschliche Aufmerksamkeitsspanne von 12 Sekunden im Jahr 2000 auf gerade einmal 8 Sekunden im Jahr 2013 gefallen ist. Selbst Goldfische können sich mit einer Aufmerksamkeitsspanne von 9 Sekunden länger auf eine Sache konzentrieren. Schuld daran sind die vielen verschiedenen Einflüsse und Reize, denen wir täglich zunehmend ausgesetzt sind. Marketer müssen daher umdenken und kürzere, snackbare Inhalte produzieren.

 

Attraktive Thumbnails, fesselnde Soundbites und der visuelle Einstieg, etwa durch eine Highlight-Vorschau oder ein kurzes Intro, sind nur wenige Beispiele für die vielen wichtigen Editing-Herausforderungen, die es also bei der Videoproduktion zu meistern gilt. Der Bedarf an audiovisuellen Daten wächst dabei parallel zu diesen neuen Aufgaben kontinuierlich, wodurch extrem große Datenmengen entstehen. Wie also mit solchen Datenbergen richtig umgehen?

Digital Asset Management für eine effiziente Datenverwaltung

Digital Asset Management (DAM) stellt ein zentrales und effektives Instrument dar, um etwa Videoaufnahmen, hochauflösende Abbildungen oder Audiodaten einfach zu verwalten. Der Wiedererkennungswert von Marken und Produkten, der durch das Einhalten von Corporate Design- und Corporate Identity-Richtlinien entsteht, kann so gefestigt und auch bei umfassenderen Änderungen, etwa im Rahmen eines Rebrandings, beibehalten werden. 

 

Video-Marketing ist zudem ein vielschichtiger und strategischer Prozess, bei dem es oftmals nicht nur auf die Abstimmung mit internen Abteilungen ankommt. Ein transparentes DAM bietet einen schnellen und gleichzeitig sicheren Zugriff auf relevante Daten, der mit mehreren externen Interessengruppen, z.B. Vertriebspartnern oder Marketing-Agenturen, geteilt werden kann.  Das ermöglicht einen logischen und mehrstufigen Prozess in der Umsetzung strategischer Maßnahmen. Inhalte können einzeln freigegeben werden, sodass es nicht zur willkürlichen Verbreitung von Daten, etwa während einer Kampagnenvorbereitung, kommt. Das macht ein DAM nicht nur komfortabel, sondern auch zu einer echten Bereicherung hinsichtlich der internen Datensicherheit. Zusätzliche Funktionen, wie das Setzen von Ablaufzeitpunkten und die genauere Spezifizierung einzelner Zugriffsrechte, runden die sichere Datenverwaltung ab. 

 

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