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"Mehrwerte statt Merkmale – Die Vorteile von Product Experience Management"

Einführung: Produktbeschreibungen müssen überzeugen! Wenn die Haptik, die Umgebung und das reale Einkaufserlebnis fehlen, ist es umso wichtiger, digitale Produkterlebnisse zu schaffen um sich von der Konkurrenz abzuheben. Eine ganzheitliche Customer Experience begeistert Kunden und macht sie zur Fans der Marke. Mit einem Product Information Management (PIM) System gelingt die Umsetzung todsicher.

Rationale Produktbeschreibungen haben schon lange ausgedient. Wer online einkauft, das sind immerhin fast 86 % der Deutschen, achtet auf mehr als nur langweilige Informationen. Videos, 3-D-Ansichten und emotionale Artikelbeschreibungen beeinflussen die Kaufentscheidung und sorgen für eine Verringerung der Retourenquote. Denn nur wer ausreichend informiert ist, wird auch mit der Qualität der Bestellung zufrieden sein. Worauf es bei der richtigen Beschreibung ankommt, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Auf der Suche nach dem Mehrwert

Produktbeschreibungen sollen den Mehrwert präsentieren und somit den Kaufanreiz erhöhen. Merkmale sind immer dann gut, wenn der Kunde genau weiß was er will. Wer keine Zeit, oder keine Lust auf einen Shop-Besuch hat, möchte dennoch nicht auf den Einkaufsspaß verzichten und sich im Netz inspirieren lassen. Dabei spielt der persönliche Nutzen eine große Rolle: Warum soll ich mich genau für Produkt XY entscheiden und nicht für eines der Konkurrenz?

Hier kommt die Customer Journey ins Spiel, denn in jeder Phase muss geprüft werden, welches Interesse der Kunden am Produkt hat. Hinzu kommt, dass immer mehr Kanäle und Angebote die unterschiedlichsten Zielgruppen ansprechen. Die Beschreibung im Webshop des Unternehmens wird völlig anders aussehen als auf deren Instagram Kanal. Besonders im Fashionbereich beeinflussen Influencer und Blogger die Kaufentscheidung. Daher funktioniert die Massenansprache schon lange nicht mehr, Kunden müssen auf diversen Kanälen konsistent und umfänglich informiert werden. Warum die Datenqualität dabei eine große Rolle spielt, erklärt dieser Beitrag.

“Sagt den Leuten nicht, wie gut ihr die Güter macht, sagt ihnen, wie gut eure Güter sie machen.”

Quelle:Leo Burnett - Werber

Kanaltreue oder Lieferantentreue?

Um Produkterlebnisse entlang der Customer Experience zu schaffen, ist die Wahrnehmung des Artikels die erste Voraussetzung. Welche Eigenschaften und Funktionen hat er? Welches Design, wie fühlt es sich an? 

Alle diese Fragen und Erwartungen der Kunden müssen transparent sein und zwar, wie bereits erwähnt, auf unterschiedlichen Kanälen. Damit Produkterlebnisse (oder Product Experience), geschaffen werden, gibt es Technologien, die das unterstützen, ein Product Information Management (PIM) hilft, die Customer Experience ständig zu verbessern und die Kundenbindung zu stärken. Denn treue Kunden sind gleichzeitig loyale Markenbotschafter, die es zu halten und immer wieder aufs Neue zu begeistern gilt.

Touchpoints entlang der Customer Journey

Menschen möchten bespaßt werden und sich für Produkte begeistern. Im stationären Handel spielt die Präsentation der Waren und die Dekoration des Shops eine wesentliche Rolle. Verkäufer motivieren und helfen bei der Kaufentscheidung.

Ins Digitale übertragen bedeutet es, dass Menschen ein Produkt allein auf Grundlage der Customer Experience kaufen. Das ist die Herausforderung: Dem Kunden entlang der Customer Journey die für ihn richtige Erfahrung zu liefern.

Und so funktioniert es:

1. Wahrnehmung 

Der Kunde wird auf das Produkt aufmerksam. Entweder über die klassische Produktbeschreibung, durch visuellen Content, wie Foto oder Video, oder Werbeanzeigen. Produktfilter helfen bei der Auswahl.

2. Überzeugung
Jetzt ist der Nutzer bereit, das Produkt zu kaufen, in der Hoffnung, dass die Erwartungen erfüllt werden! Die für ihn wichtigen Informationen sind dabei ausschlaggebend.

3. Kauf
Der Kauf erfolgt online, über Social Media, im Shop, aufgrund eines Newsletters oder einer Retargeting Kampagne.

4. Aftersales
Wie zufrieden ist der Kunde nach dem Kauf? Hat er Artikel retourniert, gibt es Gründe dafür? Hat er eine Bewertung abgegeben oder gar an einer Umfrage teilgenommen? An dieser Stelle konzentriert sich der Handel auf die Personalisierung der Erfahrungen. Idealerweise erfährt der Kunde mehr über das Unternehmen, die Kundenbeziehung kann enger werden.

5. Kundenbindung
Letztendlich muss das Ziel sein, den Kunden weiterhin an die Marke zu binden und ihn zum “Fan” und somit zum loyalen Markenbotschafter zu machen. Durch Events, Stammkunden-Angebote, Rabatte oder Social Media Ansprache muss die Zielgruppe erneut zum Kauf animiert werden und ein positives Gefühl dabei haben.

“If you do build a great experience, customers will tell each other about that. You need to be consistently awesome.

Quelle:Jeff Bezos, CEO bei Amazon

Fazit:

Die Customer Journey ist ein langer Weg, die Begleitung auf diesem Weg muss durch wirksamen und multimedialen Content erfolgen und zwar auf allen möglichen Kanälen. Konsumenten recherchieren aufgrund von Produktinformationen und wechseln dabei die Kanäle, ganz nach Bedarf. Multi-Channel-Management ist wie eine Jonglage, deren Bewältigung automatisierte Abläufe benötigt. Eine ganzheitliche Customer Experience ist nur durch ein packendes Produkterlebnis möglich. prodexa Cloud hilft dabei, den Markenauftritt souverän und kanalübergreifend zu steuern.

 

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Neben dem ROI (Return of Investment), ist der ROX (Return of Experience) eine Kennzahl, die im E-Commerce eine große Rolle spielen sollte. Die Customer Experience entscheidet über Up- oder Cross-Selling und auch über die Bewertungen nach dem Kauf. Die direkte Verknüpfung zwischen der Kundenwahrnehmung, dem Kundenerlebnis und den tatsächlichen Verhaltensänderungen wird durch den ROX quantifiziert. Das Engagement der Mitarbeiter in den Serviceabteilungen der Unternehmen fließt ebenso in die Betrachtung des ROX ein. Ein PIM hilft dabei, die beste Datenqualität an allen Touchpoints zu liefern.

Mit einem PIM-System erfolgreich in die digitale Transformation 

Ein Product Information Management System (PIM) erleichtert die Digitalisierung von Produktdaten enorm und schafft Platz für andere Projekte. Eine gewagte These? Ja! Wir wissen, wie es wirklich geht und erklären in diesem Beitrag wie die Transformation gelingt.
Digitaler Wandel bedeutet, insbesondere für herstellende Unternehmen, den richtige Umgang mit Produktinformationen. Mit einem PIM-System werden Arbeitsabläufe vereinfacht und Informationen stehen zentral zur Verfügung.

Höhere Rankings mittels Product Listing Optimization

Wir alle wissen, dass SEO für den Erfolg eines Produkts unerlässlich ist. Aber auch die Product Listing Optimization (PLO) trägt maßgeblich zum Vermarktungserfolg eines Produkts bei. Sie ermöglicht es, den Produktinhalt an den Algorithmus der verschiedenen Kanäle anzupassen, um nachhaltig bessere Platzierungen zu erzielen.

Quick Commerce – der neue Trend für den Online-Handel

Nach E-Commerce kommt Q-Commerce. Bei Quick-Commerce (Q-Commerce) dreht sich alles um die Geschwindigkeit und darum, das beste Kundenerlebnis zu liefern. Und das innerhalb kürzester Zeit. Der Markt wächst rasant, momentan sind es hauptsächlich Lebensmittel, Medikamente sind jedoch das nächste Quick-Commerce-Segment.

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